Stimmen

»Nach ein paar Seiten ging’s ganz gut.«
Rezensionen und Stimmen von Lesern zu den Werken aus dem Verlag.

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Cover des Taschenbuchs »Vater werden«
Vater werden
50 Miniaturen über jene neun Monate, die uns zu Männern machen.
Taschenbuch. 17,90 Euro. ISBN: 978-3-944585-05-5

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»Ein Kleinod in Wort und Bild. Etwas ganz Eigenes. Die Bilder, sprich Zeichnungen, begleiten wunderbar die Metamorphose des „Mannes zum Vater“. Stark, nah, eindringlich und doch nie eindeutig in ihrer Aussage. Skizzenhaft, menschlich, manchmal beinahe verstörend. Ein Büchlein für Kunstgenießer und Liebhaber der gehobenen Unterhaltung. Prädikat „empfehlenswert“.«

Barbara Schilling für die »Papa App«. (zur ganzen Rezension)

 

»Ich hab’s so weggelesen und mich köstlich amüsiert – herrlich!«

Nicole Landeck via Facebook

 

»Und den Sonderpreis der Jury gewinnt – wieder einmal – Stefan Michaelsen. Was da in diesem Buch zusammenfließt, ergibt eine perfekte Symbiose zwischen Syntax und Strich, Form und Struktur, Bild und Bildnissen.«

Ernst-Dieter Kretschmann per Brief an den Verlag

 

»Der Untertitel „50 Miniaturen über jene neun Monate, die uns zu Männern machen“ klingt fast nach einem Sachbuch, ist es aber nicht. Ingo Munz gelingt der Einblick in einen kleinteiligen Werdegang, der mit einem Herrn namens Verantwortung beginnt und mit „Johanna!“ vorläufig abschließt. Dazwischen liegen unendlich viele Stationen, die zu bewältigen sind: die Flut von Ratgebern, die weitreichende Namensdiskussion, das Zusammenziehen mit der Lebensgefährtin verbunden mit dem Versuch, diverse Pfannenwender auszusortieren, oder die bis dahin nicht gekannte Angst vor dem Tod. Das ist höchst persönlich und humorvoll in der Selbstbespiegelung („Ich befürchte, lustiger kann ich nicht mehr.“), entlarvend in der Zwiesprache mit den Zuständen und Dingen des Lebens, zuweilen tiefgründig – und nachvollziehbar für alle werdenden Väter und Mütter, für solche, die es werden wollen oder schon sind.«

Dagmar Schwalm für die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ). (zur ganzen Rezension)

 

»Ein großartiges Buch, in jeder Hinsicht. Es sieht wunderschön aus, die Zeichnungen und der Satz sind toll, und die Texte ohnehin. Ein ganz neuer Ton findet sich darin, weniger an der sogenannten Sprachoberfläche, denn die munzsche Formulierungskunst gab es ja schon vorher. Aber hier klingt nun eine Ehrfurcht vor dem Leben und den Überraschungen, die es bietet, an, die ich so noch nicht kannte, und die den Text trotz aller Ironie von jeglicher Überheblichkeit befreit.«

Dr. Simon Meier-Vieracker per Brief an den Verlag

 

»Ich mag das Buch. Ich mag es einfach!«

Jan Heerlein via Facebook

 

»Ein wirklich sehr gutes Buch. Mit unverkennbaren Sinn für Humor, Satire, Ironie und soziale/menschliche Kritik. Und wie immer in toller ästhetischer „Umrandung“, auch wenn ich diesmal Stefan Michaelsens tolle Zeichnungen – angesichts des Themas – zu „martialisch“ fand.«

Eugen Bednarek per Brief an den Verlag

 

»Eine ganz große Hommage an die Mutter. Sag ihr das mal!«

Petra Göbel per Brief an den Verlag


Weitere Informationen über »Vater werden« oder direkt das Taschenbuch im Online-Shop des »Verlag Ingo Munz« kaufen..

 

Cover des Romans »Das Nichts und die Liebe«
Das Nichts und die Liebe
Ein gänzlich humorloses, dafür durchaus politisches Erzählwerk.
Roman. 24,90 Euro. ISBN: 978-3-944585-03-1

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»Ich habe gerade das Kapitel “Der Reise Anlass gelesen”. Originelle wie großartige Sprachbilder und Gedanken. Unter anderen: “Zu Zeiten, da der Krimi seine Blütezeit erlebt und erfolgreiche Bücher mehr und mehr Kreuzworträtseln gleichen, die man mit blutfarbenen Stiften auszufüllen hat, machen Messerblöcke auf Anrichten und sprechende, schärfste Klingen eine gute Figur”. Dazu im Kapitel bis kurz vor Schluss die im Hintergrund lauernde Spannung, was geschehen wird, wer sie ist, der Reise Anlass. Klasse! – Den neuen Roman, ich werde ihn kaufen, auch für 24,95 Euro.«

Klaus Märkert per E-Mail an den Verlag.

 

»Fein, fein, sehr gelungen! Ebenso einfach wie komplex. Schriftstellerisch gut ineinandergeformt. Der Witz und das Entdecken von Momenten, Dingen und Handlungen zeigt meisterhaftes Gespür!«

Felix Antenbrink auf der Facebook-Fanpage von »Das Nichts und die Liebe«.

 

Ok, das mit der Liebe ist durch. Zu diesem Thema scheint schon alles geschrieben, gesagt und gesungen worden zu sein. Aber kann Liebe überhaupt redundant werden? Eigentlich nicht, solange Menschen wie der Essener Schriftsteller und Verleger Ingo Munz so einen hochpoetisch-komplexen Roman in die Welt schreibt.

Volker K. Belghaus für Heimatdesign, #14 (zur ganzen Rezension)

 

Der einsame und fast geldlose Grübler heißt Robert, und wir können ihn uns vielleicht ein bisschen wie eine Figur aus einem Roman oder einer Erzählung Robert Walsers vorstellen, oder, wenngleich er ein Mann mit Eigenschaften ist, uns an die Gedankenprosa von Robert Musil erinnert fühlen.

Dr. Wolfgang Cziesla für www.revierpassagen.de (zur ganzen Rezension)

 

Dieses Buch … ist in allem so unfassbar … mächtig … besonders …

Ernst-Dieter Kretschmann via Twitter

 

Ihr Buch … wundervoll … es fühlt sich an, als würde ich in ein Land der Sehnsucht eintauchen. Bevor ich zu lesen begann, habe ich »Das Nichts und die Liebe« erst einmal in Frischhaltefolie gepackt, damit das unschuldige, blütenweiße Buch keinen Schmutzschaden erleidet. Zahllose Lieblingssätze haben mich immer wieder fasziniert … hingerissen … und öfter mal eine Glücksdepression in mir ausgelöst, falls es so etwas überhaupt gibt …

Alexandra per Brief an den Autor

 

Das Nichts und die Liebe … ist kein linear erzählter Liebesroman. Vielmehr „philosophieren drei Menschen aus unterschiedlichen Milieus über die Liebe“ in wohl gewählten Formulierungen und eigenwilliger Syntax. Erst nach und nach geben die Kapitel ihren Zusammenhang frei und führen zum Aha-Erlebnis. So haben die Personen stets eine realistische Vorlage. Ein bekannter, noch lebender Philosoph gehört auch dazu.

Dagmar Schwalm für die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) (zur ganzen Rezension)

 

So sollte es sein, wenn man ein Buch sieht: der Einband lässt einen innehalten, macht einen neugierig! So sollte es sein, wenn man ein Buch aufschlägt: die erste Seite zieht einen in die Geschichte! So sollte es sein, wenn man ein Buch liest: man taucht ein in fremde Gefühls- und Gedankenwelten, man hält inne, denkt nach, verliert sich und findet sich ein Stück reicher in der Gegenwart wieder!

Eva auf ingomunz.com

 

»Ein ganz wunderbares Buch. Für mich jetzt schon ein Klassiker. Unbedingt lesen!«

Catherine Horn auf Facebook

 

»Ein Buch voller Wahrheiten.«

Thomas Kudela, per E-Mail an den Verlag

 

»Der Roman profiliert sich zwar als „ein gänzlich humorloses, dafür durchaus politisches Erzählwerk“, bietet aber durchaus auch Handlung und drei sympathische Protagonisten. Die Zeichnungen zur Geschichte stammen aus der Feder von Stefan Michaelsen.«

Coolibri, Magazin für das Ruhrgebiet

 

»Das Nichts und die Liebe – endlich! Jetzt kaufen! Jetzt lesen! Jetzt lieben!«

Simon Meier-Vieracker auf www.ingomunz.com

 

»Die deutsche Sprache in dieser Form beherrschen nicht mehr viele Autoren.«

Karin Horn auf www.villa-siegfried.de

 

»Man sollte nur die Munz’sche Lesart mit genügend Aufmerksamkeit verinnerlichen. Dann wird die Lektüre ein Vergnügen.«

Anna Scheu, per E-Mail an den Verlag

 

»Der Roman, arm an Handlung, fühlt dem Innenleben der drei Protagonisten nach, dem ständigen Gedankenfluss und den Gefühlen, die das, was die Figuren einen Tag lang tun, begleiten. Die Sprache des Romans macht diesen ständigen Fluss selbst mit, lang sind die Sätze, mitunter kunstvoll die Satzkonstruktionen und manchmal altertümlich die Wortwahl. Der jeweilige Gedankenfluss der Figur vermischt sich oft mit demjenigen des Erzählers, der seinerseits reflektiert über dieses Gedachte. Den Zuhörern war das Zuhören durchaus ein Vergnügen, vielleicht auch, weil das Versprechen des Romans „gänzlich humorlos“ zu sein, nicht ganz stimmte. Und weil der Autor sich als freundlicher und offener Gesprächspartner erwies, der mitunter selbst zu staunen schien, was eine Figuren so treiben und denken. Was er übrigens auch im Roman selbst thematisiert – so spricht der Erzähler schon mal seine Leser an. Im Anschluss signierte Ingo Munz etliche Bücher, die die Gäste gerne kauften, um selbst die gesamte Geschichte in dem schön ausgestatteten Buch nachzulesen.«

Sabine Gebhardt für die Frankenpost

 

»Einige stilistische Eigenheiten haben sich mir auch erst im Laufe der Seiten erschlossen. Ab Seite 30 fand ich’s gut lesbar, ab Seite 50 einen großen Spaß.«

Michael Knak, per E-Mail an den Verlag

 

»Angewandte Tiefenpsychologie für den Alltag! Ein mehr als nur interessantes Buch.«

Jochen Thinius auf seiner Homepage

Weitere Informationen über »Das Nichts und die Liebe« oder direkt Die CD im Online-Shop des »Verlag Ingo Munz« kaufen..

 

Das Cover von »Unserheft 2«
Unserheft 2
An der Grenze.
Eine Graphic Novel von Ingo Munz; gezeichnet von Ute Helmbold.
6,00 Euro. ISBN: 978-3-944585-06-2

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»Je verdichteter/individueller ein Werk, desto größer die Geringschätzung/Ignoranz.«

Ingo Munz

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Das Cover von »Unserheft 1«
Unserheft 1
Unser Stupor itzt in Ödnis unterm bunt-gescheckten Firnis der Verführung!
Kurze Prosa von Ingo Munz; Illustrationen von Ute Helmbold.
6,00 Euro. ISBN: 978-3-944585-04-8

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»Die erste Ausgabe der Zeitschrift „Unserheft“ verbindet eindrucksvoll auf Augenhöhe kurze Prosa mit Bildern von Ute Helmbold.«

Dagmar Schwalm für die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ)

»Ein Text, der noch immer in mir nachhallt – eine geniale Beschreibung der menschlichen Existenz …«

Yvonne Borghardt via Facebook

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Das Cover der CD »Klavierpoesie«
Klavierpoesie
Alexandra Danshova (Komposition und Klavier)
Ingo Munz (Dichtung und Deklamation)
Audio-CD. 14 Euro. ISBN: 978-3-944585-01-7

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»Die Freude groß beim Hören. Vielseitiges, Tiefsinniges, Nachdenkliches, Zärtliches, Zorniges, mit schöner Stimme vorgetragen. Dazu die wunderbare Klavierbegleitung von Alexandra Danshova.«

Karin Horn auf www.villa-siegfried.de

 

»Seine deklamatorischen Fähigkeiten kommen nun erst zur vollen Geltung, das verrucht anmutende Flüstern des Wortes “Fegefeuer” etwa, oder das trotzig gerufene “ich” in der rechten Hand der linken Hand.«

Simon Meier-Vieracker auf www.ingomunz.com

 

»Mein Herz juchzt und jauchzt bei diesen wunder… wunder… wunderschönen Erinnerungen in Bildern. Es ist soo anrührend…! Merci.«

Catherine Horn auf Facebook

 

»Beinahe täglich begleitet mich Klavierpoesie und stets gibt es Neues zum Schmunzeln, Schmelzen und Nachsinnen. Die schöne Stimme in Kombination mit Alexandras fabelhaftem Klavierspiel ist Teil meines Alltags geworden.«

Tatjana auf www.ingomunz.com

 

»Klavierpoesie ist die organische Verbindung zweier herausragender Künstler und Menschen. Ihr zu lauschen berührt und erfreut zutiefst.«

Sebastian Spree auf www.ingomunz.com

 

Zu den Konzerten von Klavierpoesie:

»Es war furios. Die Dichtung lebt. Ein bezauberndes Zusammenspiel.«

Dr. Angela Weber via Facebook

 

»Gratulation zu dem Auftritt, wirklich genial.«

Didi Steinburg via Facebook

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Das Cover der CD »Der Sargbauer zu Fretter im Sauerland«
Der Sargbauer zu Fretter im Sauerland
Musik und Tonregie: Rudy Radu
Audio-CD. 10 Euro. ISBN: 978-3-944585-00-0

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»Der Dichter Ingo Munz hat ein bezauberndes Hörstück geschrieben. Die Atmosphäre ist beklemmend und doch voller Zauber. Ich werde 20 Minuten lang Zeuge eines brillant erzählten, sorgsam komponierten Hörstücks. „Der Sargbauer zu Fretter im Sauerland“ ist eine Geschichte, die aus ungewöhnlicher Perspektive erzählt ist und vordergründig unscheinbar, fast lakonisch daher kommt. Auf der anderen Seite regt das Hörstück auf eine Weise zum Nachdenken an, die uns Alltagsanlässe selten bieten.«

Stefan Schröder für das Woll-Magazin

 

»Und damit bringt er sein Spezialgebiet voll mit in das Hörstück ein: Religiöse Philosophie mit einem völlig unerwarteten, kuriosen Ausgang durchzieht das mit Musik von Rudy Radu unterlegte Hörstück. Erzählt wird die Geschichte übrigens aus der Sicht eines altgedienten Jagdgewehrs.«

Friedhelm Tomba für den Sauerlandkurier

 

»Ein zutiefst groteskes originelles Hörstück. Sehr gute Sunday-Unterhaltung!«

Catherine Horn auf Facebook

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Das Cover der CD »Das Türenkonzert«
Das Türenkonzert
Inszenierte Lesung mit Musik und Geräuschen; Sprecher: Traugott Buhre
Audio-CD. 10 Euro. ISBN: 978-3-939932-06-2

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»Mit eine der besten Kurzgeschichten, die ich je gehört habe: maximal unterhaltsam, kurzweilig, lustig und wie es mein alter Deutschlehrer so schön sagen würde “regt zum Nachdenken an”. Die Vertonung ist toll und es macht Spaß, Beethovens Neunte in dieser Erzählung zu hören. Alle, die in einem Mietshaus wohnen, werden sicher viel zum schmunzeln haben. Ist auch ein tolles Geschenk zum Umzug/Einzug.«

Linda auf amazon.de

 

»Ja ja, Sie haben richtig gelesen. Ingo Munz hat eine Geschichte über die Macht der Musik geschrieben. Die ist nämlich so groß, dass man damit sogar ein deutsches Miethaus auf Vordermann kriegt… Wetten?«

Hanns-Werner Prunck für podcast.de

 

»Mit dem „Türenkonzert“ ist Autor Ingo Munz, dem inzwischen verstorbenen Sprecher Traugott Buhre und dem Stimmbuchverlag ein ganz außerordentliches kleines Hörkunstwerk geglückt.«

Winfried Borchert für die Magdeburger Volksstimme

 

»Eine wunderbar erzählte, nachdenklich stimmende Geschichte über Einsamkeit und Nachbarschaft.«

Florian Hillberg für media-mania.de

 

»Eine innovative, niveauvolle und unterhaltsame sowie auch kurzweilige Geschichte, die dazu von Stimmbuch schön umgesetzt wurde, wirklich klasse. Eine starke Mischung aus Handlung und Musik und für musikalische Menschen eine empfehlenswerte Angelegenheit!«

Captain Blitz für www.hoerspielhoelle.de

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