Liebe zur Lyrik

Dr. Wulf Noll im Gespräch mit Ingo Munz über die #Liebe zur Poesie

 

Eine Lesung im Rahmen der »Dezentralen Literaturtage« des Deutschen Schriftstellerverbandes (VS), am 12.12.2020 in Essen 

⇒ Lyrikliebe

Dr. Wulf Noll im Gespräch mit Ingo Munz über die #Liebe, über die Lyrik, über Lyrikliebe und die Frage, ob es einen Unterschied zwischen europäischer und fernöstlicher Poesie gibt.

Dr. Wulf Noll, geboren 1944 in Kassel, ist ein deutscher Schriftsteller und Essayist. Er lebt in Düsseldorf.
Noll studierte Germanistik und Philosophie in Göttingen und Berlin/West. Er absolvierte das Magisterexamen 1975 an der Freien Universität Berlin und promovierte 1993 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf über das bis dahin vorliegende Werk Peter Sloterdijks.
2009 übernahm Noll ein Lektorat für deutsche Sprache und Kultur an der Universität Ningbo. Er unternahm ausgedehnte Reisen durch Japan, Indien und Südostasien, die sich in seinem Werk widerspiegeln. Wulf Noll ist mit der bildenden Künstlerin Mutsumi Aoki verheiratet.
Wulf Noll liest aus »Die Straße der Konkubinen«, erhältlich im OSTASIEN Verlag.

Ingo Munz, geboren 1973 in Erlenbach am Main, ist Sohn des Maschinenschlossers Bernd Munz, Augenblicksabenteurer und Schriftsteller.
Munz lebt mit seiner kleinen Familie seit einem Vierteljahrhundert im Ruhrgebiet. 2002 gründete er die »Bewegung Amorkratie. Jetzt!«, 2013 den »Verlag Ingo Munz«. Derzeit Arbeit an der Novelle »Ich bin nicht frauenfeindlich – ich bin ein emanzipierter Mann!« sowie an kleineren Prosastücken und auch wieder Lyrik.

Frei verfügbare Leseempfehlung zum Thema Lyrik:

»Eine kleine Philosophie über das Dichten«

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Lovis Löwenthal empfiehlt

Videos aus dem Verlag Ingo Munz

Ein Hauch von Leben: Poesie

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