Informationen für die Presse aus dem »Verlag Ingo Munz«

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[Stand: 23. November 2019]

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Presse-Materialien zu »#Liebe«

Das Cover von Benjamin Schmidt
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Das Backcover von Benjamin Schmidt
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Ausführliche Informationen zu #Liebe mit Rezensionen und originalen Passagen.

#Liebe auf Facebook

Der Roman hat eine eigene Fanpage.

Dein Roman ist das Beste, was ich in den letzten Jahren gelesen habe! Für mich persönlich ein absolut positiver Gewinn. Die Lektüre hat meinen Geist beflügelt – welch wohltuende Labsal.

Benjamin Schmidt

Schriftsteller & Gestalter von #Liebe

Stimmen zu #Liebe

»Mein Tag begann heute um 7:00 Uhr in der Früh, mit dem ersten Kaffee im Bett, mit munzen. Noch halb verschlafen klappe ich Dein Buch auf und da brettert mir Das Ende derartig hochprozentig entgegen, dass ich denke:
Mein Tag ist noch keine zehn Minuten alt und ich darf das alles fühlen beim Lesen. Groß. Natürlich halte ich Das Ende alleine nicht aus und muss weiter lesen, obwohl ich aufstehen müsste, doch dann werde ich erneut belohnt mit Das Schönste. Egal was der Tag jetzt noch bringt, mein Leben ist jetzt schon reicher durch Deine Wörter.
Danke für einen intensiven Tagesbeginn.«
Maja Niedernolte per Mail

»#Liebe, ein toller Roman, ein verrückter Roman, unterhaltsam, humorvoll, hier und da auch irritierend. Eine Gedankenwelt, bei der ich mich manchmal gut wiederfand, andererseits auch darüber nachdachte, wie widersprüchlich diese Gedanken doch sind, um mich dann auch selber dabei zu ertappen, genau so oder ähnlich widersprüchlich zu sein. Der große Teil eines Lebens mit nur einer „Kameraeinstellung“ aus dem Kopf des Protagonisten heraus, großartig.«
Peter Fucks per Mail an den Verlag

»Ein Wahnsinn. Der Mensch. @Amorkratie #Liebe«
Prof. Simon Meier-Vieracker via Twitter

»Ich wage eine vorsichtige Prognose: dass ich es im Nu zu Ende lesen werde, wenn auch das Warten und das Hinauszögern zweifelsohne das Erregendst… oder dass ich besonders viele Pausen machen und auf die Haltestelle Moltkestraße schauen werde. Weil ich so oft das Bedürfnis haben werde, den letztgelesenen Absatz noch ein Weilchen wirken zu lassen, weil ich weiterlesen möchte. Weil ich fürchte, es könnte schlechter werden oder so gut bleiben, nur, was mache ich dann nach der letzten Seite?«
Colja Nowakowski via Facebook

»Wenn du die Stimme einer echten Leserin hören möchtest: Ich finde es auch großartig!«
Anja H. via Facebook

»Die wunderbare Welt der Gedanken
Eine Fee taucht auf und du hast drei Wünsche frei. Große Sache. Nummer zwei – nach der Tarnkappe – wäre bei mir, die Gedanken anderer Menschen lesen zu können. Diesen Wunsch hat mir der Essener Schriftsteller Ingo Munz mit seinem aktuellen Roman – #Liebe – auf ebenso originelle, wie eindringliche, wie fesselnde Weise erfüllt. In diesem außergewöhnlichen Roman geht es nicht darum, diverse handelnde Personen permanent von A nach B oder C zu bringen, in Bewegung befinden sich nur die Gedanken des Protagonisten und mit diesen eröffnet sich dessen Welt auf beeindruckende Weise und das Verblüffende geschieht: Man lernt einen Menschen kennen.«
Klaus Märkert via Amazon

»Ich empfehle von Ingo Munz den Roman „Liebe“ (2019). Der Text ist auf seine Weise außergewöhnlich differenziert. Was Munz bietet, ist der neue „Nouveau Roman“ …«
Dr. Wulf Noll via Facebook

»Das „Problem“ ist vielleicht, dass nach einer solchen Lesung das Selberlesen nur „schlechter“ werden kann. Ich hätte es auch lieber, das Buch sooo vorgelesen zu bekommen So gelebt, so emotional und ausdrucksstark, im Spiel mit Intonation, Lautstärke, Gefühl und Ausdruck, die Absicht hinter den Gedanken klar, eindeutig und einsrucksvoll vermittelt …«
Marita B. via Mail

»Die Gedanken sind frei.
Erfrischend anders, erfrischend gut. Hat mich an alte Meister erinnert, deren Gedanken mich tagelang beschäftigten und die sich in mein Leben einschlichen. „Keine gute Tat bleibt ungesühnt.“ Sehr empfehlenswert.«
Marcos1304 via Amazon

»Der Roman ist das Beste, was ich in den letzten Jahren gelesen habe! Für mich persönlich ein absolut positiver Gewinn. Die Lektüre hat meinen Geist beflügelt – welch wohltuende Labsal.«
Benjamin Schmidt via Facebook

Presse-Materialien zu »Das Nichts und die Liebe«

Das Cover von Stefan Michaelsen
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Artikel über die Produktion des Buchs, nebst Worten zum Zeichner bzw. Chef vom Dienst

Ausführliche Informationen zu dem Erzählwerk, mit Rezensionen und originalen Passagen

Das Nichts und die Liebe auf der Longlist der Stiftung Buchkunst
»Das Nichts und die Liebe« hat es auf die Longlist der »Stiftung Buchkunst« geschafft.

Dieses Buch ist ...
...  in allem so unfassbar ...
... mächtig ...
... besonders.

Ernst-Dieter Kretschmann

Philologe

Stimmen zu »Das Nichts und die Liebe«

»Die Sprache von eigensinniger Ästhetik sowie der Roman selbst orientieren sich an keinem gesellschaftlichen Wertmaßstab - alles ist sehr eigenständig, individuell, und meiner Meinung nach ein Kontrapunkt zur einen oder anderen Scheinwelt.
Der Schreibstil ist ehrlich mit außergewöhnlichen, anti-etablierten Sprachbildern. Zum Teil wird vorwiegend den zur heutigen Zeit in Vergessenheit geratenen Wörtern Beachtung geschenkt, mal findet Umgangssprache Verwendung.«
Jasmin T. Wolf auf Facebook.
(zur kompletten Rezension)

Der Beginn ist geheimnisvoll ... die Details werden mit einer blumenreichen Sprache genau beschrieben. Die Sprache ist sehr gewählt ... vielleicht etwas nostalgisch zu benennen ...mit langen Sätzen, wie sie Philosophen benutzen.
Im Elternhaus des Philosophen, einem der drei Haupt-Darsteller, gab es viele berühmte Besucher, berühmte Menschen wie Dichter, Künstler und auch Homöopathen.
Tolle Wörter kommen vor wie "tausendäugige Scharfsinnigkeit","fulminanter Augenaufschlag"und beeindruckende, romantische Sätze wie: "Ja, alle Sterne dieser Welt schienen allein aus ihren Augen zu blicken".
Im Kapitel 18 dann eine sehr offene, teils obszöne Liebesszene ...
Viele Wortspiele, spannend aneinander gereihte Gedanken-Aussagen und Wort-Kreationen (wie z.B. un-behut) machen den Roman sehr lesenswert und interessant.
Fazit der letzten Seite: "Jetzt lieben" ... also doch nicht hoffnungslos!
Dr. Ute Boeddrich per E-Mail an den Verlag

»Ich habe gerade das Kapitel “Der Reise Anlass gelesen”. Originelle wie großartige Sprachbilder und Gedanken. Unter anderen: “Zu Zeiten, da der Krimi seine Blütezeit erlebt und erfolgreiche Bücher mehr und mehr Kreuzworträtseln gleichen, die man mit blutfarbenen Stiften auszufüllen hat, machen Messerblöcke auf Anrichten und sprechende, schärfste Klingen eine gute Figur”. Dazu im Kapitel bis kurz vor Schluss die im Hintergrund lauernde Spannung, was geschehen wird, wer sie ist, der Reise Anlass. Klasse! - Den neuen Roman, ich werde ihn kaufen, auch für 24,95 Euro.«
Klaus Märkert per E-Mail an den Verlag.

Dieses Buch verschlingt man nicht – man liest und genießt es.
Vielen lieben Dank, Herr Munz!
Elli Proschke

»Fein, fein, sehr gelungen! Ebenso einfach wie komplex. Schriftstellerisch gut ineinandergeformt. Der Witz und das Entdecken von Momenten, Dingen und Handlungen zeigt meisterhaftes Gespür!«
Felix Antenbrink auf der Facebook-Fanpage von »Das Nichts und die Liebe«.

Ok, das mit der Liebe ist durch. Zu diesem Thema scheint schon alles geschrieben, gesagt und gesungen worden zu sein. Aber kann Liebe überhaupt redundant werden? Eigentlich nicht, solange Menschen wie der Essener Schriftsteller und Verleger Ingo Munz so einen hochpoetisch-komplexen Roman in die Welt schreibt.
Volker K. Belghaus für Heimatdesign, #14 (zur kompletten Rezension)

Der einsame und fast geldlose Grübler heißt Robert, und wir können ihn uns vielleicht ein bisschen wie eine Figur aus einem Roman oder einer Erzählung Robert Walsers vorstellen, oder, wenngleich er ein Mann mit Eigenschaften ist, uns an die Gedankenprosa von Robert Musil erinnert fühlen.
Dr. Wolfgang Cziesla für www.revierpassagen.de (zur kompletten Rezension)

Dieses Buch ... ist in allem so unfassbar ... mächtig ...besonders ...
Hans-Dieter Kretschmann via Twitter

Ihr Buch ... wundervoll ... es fühlt sich an, als würde ich in ein Land der Sehnsucht eintauchen. Bevor ich zu lesen begann, habe ich »Das Nichts und die Liebe« erst einmal in Frischhaltefolie gepackt, damit das unschuldige, blütenweiße Buch keinen Schmutzschaden erleidet. Zahllose Lieblingssätze haben mich immer wieder fasziniert ... hingerissen ... und öfter mal eine Glücksdepression in mir ausgelöst, falls es so etwas überhaupt gibt ...
Alexandra per Brief an den Autor

Das Nichts und die Liebe ... ist kein linear erzählter Liebesroman. Vielmehr „philosophieren drei Menschen aus unterschiedlichen Milieus über die Liebe“ in wohl gewählten Formulierungen und eigenwilliger Syntax. Erst nach und nach geben die Kapitel ihren Zusammenhang frei und führen zum Aha-Erlebnis. So haben die Personen stets eine realistische Vorlage. Ein bekannter, noch lebender Philosoph gehört auch dazu.
Dagmar Schwalm für die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ)
(zur kompletten Rezension)

So sollte es sein, wenn man ein Buch sieht: der Einband lässt einen innehalten, macht einen neugierig!
So sollte es sein, wenn man ein Buch aufschlägt: die erste Seite zieht einen in die Geschichte!
So sollte es sein, wenn man ein Buch liest: man taucht ein in fremde Gefühls- und Gedankenwelten, man hält inne, denkt nach, verliert sich und findet sich ein Stück reicher in der Gegenwart wieder!
Eva auf ingomunz.com

»Ein ganz wunderbares Buch. Für mich jetzt schon ein Klassiker. Unbedingt lesen!«
Catherine Horn auf Facebook

»Ein Buch voller Wahrheiten.«
Thomas Kudela, per E-Mail an den Verlag

»Der Roman profiliert sich zwar als "ein gänzlich humorloses, dafür durchaus politisches Erzählwerk", bietet aber durchaus auch Handlung und drei sympathische Protagonisten. Die Zeichnungen zur Geschichte stammen aus der Feder von Stefan Michaelsen.«
Coolibri, Magazin für das Ruhrgebiet

»Das Nichts und die Liebe – endlich! Jetzt kaufen! Jetzt lesen! Jetzt lieben!«
Dr. Simon Meier-Vieracker auf www.ingomunz.com

»Die deutsche Sprache in dieser Form beherrschen nicht mehr viele Autoren.«
Karin Horn auf www.villa-siegfried.de

»Man sollte nur die Munz'sche Lesart mit genügend Aufmerksamkeit verinnerlichen. Dann wird die Lektüre ein Vergnügen.«
Anna Scheu, per E-Mail an den Verlag

»Der Roman, arm an Handlung, fühlt dem Innenleben der drei Protagonisten nach, dem ständigen Gedankenfluss und den Gefühlen, die das, was die Figuren einen Tag lang tun, begleiten. Die Sprache des Romans macht diesen ständigen Fluss selbst mit, lang sind die Sätze, mitunter kunstvoll die Satzkonstruktionen und manchmal altertümlich die Wortwahl. Der jeweilige Gedankenfluss der Figur vermischt sich oft mit demjenigen des Erzählers, der seinerseits reflektiert über dieses Gedachte. Den Zuhörern war das Zuhören durchaus ein Vergnügen, vielleicht auch, weil das Versprechen des Romans "gänzlich humorlos" zu sein, nicht ganz stimmte. Und weil der Autor sich als freundlicher und offener Gesprächspartner erwies, der mitunter selbst zu staunen schien, was eine Figuren so treiben und denken. Was er übrigens auch im Roman selbst thematisiert - so spricht der Erzähler schon mal seine Leser an. Im Anschluss signierte Ingo Munz etliche Bücher, die die Gäste gerne kauften, um selbst die gesamte Geschichte in dem schön ausgestatteten Buch nachzulesen.«
Sabine Gebhardt für die Frankenpost

»Einige stilistische Eigenheiten haben sich mir auch erst im Laufe der Seiten erschlossen. Ab Seite 30 fand ich's gut lesbar, ab Seite 50 einen großen Spaß.«
Michael Knak, per E-Mail an den Verlag

»Angewandte Tiefenpsychologie für den Alltag! Ein mehr als nur interessantes Buch.«
Jochen Thinius auf seiner Homepage

"Wann zeigt der Mensch sich bereit für das, was er am meisten vermißt?" (I. Munz)
Ingo Munz ist nicht der Typ, der antwortet. Lieber fragt er und schickt seine Leser auf eine eigene Reise auf der Suche nach der Liebe.
Gewinnbringende, inspirierende Gedanken werden durch drei Protagonisten transportiert, von denen erfreulicherweise einer tief zu spüren und zu wissen scheint, daß Liebe ..., ja was ist?
Im Erleben der Protagonisten zieht sich ein Schleier der Melancholie, die dem Leben wohl inne wohnt, über das Werk. Denn keiner der Drei ist wahrhaftig in der Lage, den Anderen das zu geben, was sie so dringend benötigen. Das stimmt traurig.
Wenngleich wir es hier mit drei sehr klugen Köpfen zu tun haben, Erkenntnis allein kann der Weg nicht sein.
"... die Fähigkeit zu außergewöhnlichen Gedanken lebt in den Herzen der Menschen, die das Herz in den Kopf, also ins Denkzentrum zu verlagern vermögen..." (I.Munz)
Danke für die wunderbaren Gedankenanstöße, Christiane
Christiane Bach auf der Homepage des Verlags

Das Nichts und die Liebe auf Facebook

Der Roman hat eine eigene Fanpage.

Presse-Materialien zu »In der Niederlage liegt eine Würde, die dem Sieg kaum zusteht – Geschichten aus Ruhrgebiet«

Das Cover von Silke Cramer
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Ein Artikel über den Erzählband mit Blicken ins Buch und einem Beispiel für einen »Ausflugstipp«.

Stimmen zu den »Geschichten aus Ruhrgebiet«

»Ruhrgebietsgenervtheit.
Mentalitätskritik.
Literaturpreisherummoserei.
Nahverkehrfernweh.
Regionalchauvinismus.
Hasslieben.
Imbissbudenparallelitäten.
Lokalzeitungsverzweiflungen.
Andersschöne Orte.
Kabarettdoofheit.
Große Fresse.
Großes Herz.
Poesie. (Ach, Ulriken.)
Das, was davon übrig bleibt.
Lesen!«.«
Volker K. Belghaus

»Leseempfehlung: #GeschichtenAusRuhrgebiet von @Amorkratie – allein schon wegen der typographischen Gestaltung.«
Prof. Dr. Simon Meier via Twitter

»Munz hat den besonderen, einen anderen Blick. Er ist dem Ruhrgebiet sehr verbunden, liebt es gar, leidet aber auch an ihm.«
Peter F., auf Amazon.de

»Ein Buch wie ein Vulkan!«
Klaus M. im Anschluss an eine Lesung

»Ein zorniger Dichter!«
Stephan Hermsen für die NRZ

»Beste Balkonrede, die ich so genossen habe. Aus der Lesung von einem liebevollen Autor, der heute Abend drei Geschichten aus seinem 2017 erschienenen Buch “In der Niederlage liegt eine Würde, die dem Sieg kaum zusteht – Geschichten aus #Ruhrgebiet” gelesen hat. Die Erzählungen waren sehr lebendig und kraftvoll, emotional, unkonventionell.«
Atalay Karacan auf Instagram

Geschichten aus Ruhrgebiet auf Facebook
Der Erzählband hat eine eigene Fanpage.

Presse-Materialien zur Zeitschrift »Unserheft«

Einen ausführlichen Artikel zur ersten Ausgabe mit dem Titel »Unser Stupor itzt in Ödnis unterm bunt-gescheckten Firnis der Verführung« lesen Sie btte hier.

Die Zeitschrift »Unserheft, Texte und Bilder«, wurde herausgegeben von Frau Professorin Ute Helmbold, Stefan Michaelsen und Ingo Munz. Ob und unter welcher Herausgeberschaft/Namen sie weitergeführt wrd, ist derzeit noch unklar.
ISSN der Zeitschrift: 2198-2147.

⇒ Alibis und dekadente Gesellschaften

Pseudogespräche, Pseudoliebe, Pseudowissen, Pseudoglück, Pseudodemokratie und so weiter.

Wie der Mangel an Rückgrat und Persönlichkeit die Welt zunächst in Langeweile, dann in Gewalt taucht.

Einen ausführlichen Artikel zur zweiten Ausgabe mit dem Titel »An der Grenze. Eine Graphic Novel über Alibihandlungen in dekadenten Gesellschaften« lesen Sie btte hier.

Presse-Materialien zu »Vater werden – 50 Miniaturen über jene neun Monate, die uns zu Männern machen«

Das Cover von Stefan Michaelsen
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(JPG, 96 dpi, 3684 x 2763)

Ein Artikel über den Erzählband mit Blicken ins Buch und Infos zum kreativen Herstellungsprozess.

Stimmen zu »Vater werden«

»Ein Kleinod in Wort und Bild. Etwas ganz Eigenes. Die Bilder, sprich Zeichnungen, begleiten wunderbar die Metamorphose des „Mannes zum Vater“. Stark, nah, eindringlich und doch nie eindeutig in ihrer Aussage. Skizzenhaft, menschlich, manchmal beinahe verstörend. Ein Büchlein für Kunstgenießer und Liebhaber der gehobenen Unterhaltung. Prädikat „empfehlenswert“.«
Barbara Schilling für die »Papa App«. (zur ganzen Rezension)

»Ich hab’s so weggelesen und mich köstlich amüsiert – herrlich!«
Nicole Landeck via Facebook

»Und den Sonderpreis der Jury gewinnt – wieder einmal – Stefan Michaelsen. Was da in diesem Buch zusammenfließt, ergibt eine perfekte Symbiose zwischen Syntax und Strich, Form und Struktur, Bild und Bildnissen.«
Ernst-Dieter Kretschmann per Brief an den Verlag

»Der Untertitel „50 Miniaturen über jene neun Monate, die uns zu Männern machen“ klingt fast nach einem Sachbuch, ist es aber nicht. Ingo Munz gelingt der Einblick in einen kleinteiligen Werdegang, der mit einem Herrn namens Verantwortung beginnt und mit „Johanna!“ vorläufig abschließt. Dazwischen liegen unendlich viele Stationen, die zu bewältigen sind: die Flut von Ratgebern, die weitreichende Namensdiskussion, das Zusammenziehen mit der Lebensgefährtin verbunden mit dem Versuch, diverse Pfannenwender auszusortieren, oder die bis dahin nicht gekannte Angst vor dem Tod. Das ist höchst persönlich und humorvoll in der Selbstbespiegelung („Ich befürchte, lustiger kann ich nicht mehr.“), entlarvend in der Zwiesprache mit den Zuständen und Dingen des Lebens, zuweilen tiefgründig – und nachvollziehbar für alle werdenden Väter und Mütter, für solche, die es werden wollen oder schon sind.«
Dagmar Schwalm für die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ). (zur ganzen Rezension)

»Ein großartiges Buch, in jeder Hinsicht. Es sieht wunderschön aus, die Zeichnungen und der Satz sind toll, und die Texte ohnehin. Ein ganz neuer Ton findet sich darin, weniger an der sogenannten Sprachoberfläche, denn die munzsche Formulierungskunst gab es ja schon vorher. Aber hier klingt nun eine Ehrfurcht vor dem Leben und den Überraschungen, die es bietet, an, die ich so noch nicht kannte, und die den Text trotz aller Ironie von jeglicher Überheblichkeit befreit.«
Dr. Simon Meier-Vieracker per Brief an den Verlag

»Ich mag das Buch. Ich mag es einfach!«
Jan Heerlein via Facebook

»Ein wirklich sehr gutes Buch. Mit unverkennbaren Sinn für Humor, Satire, Ironie und soziale/menschliche Kritik. Und wie immer in toller ästhetischer „Umrandung“, auch wenn ich diesmal Stefan Michaelsens tolle Zeichnungen – angesichts des Themas – zu „martialisch“ fand.«
Eugen Bednarek per Brief an den Verlag

»Eine ganz große Hommage an die Mutter. Sag ihr das mal!«
Petra Göbel per Brief an den Verlag

Vater werden auf Facebook
Der Erzählband hat eine eigene Fanpage.

Fünfzig Miniaturen, die uns zu Männern machen: Der Teaserfilm

Wenn der Vater mit der Tochter ...

Presse-Materialien zu »Der Sargbauer zu Fretter im Sauerland«

Das Cover der CD von Stefan Michaelsen
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Stimmen zum Sargbauer

Der Dichter Ingo Munz hat ein bezauberndes Hörstück geschrieben. Die Atmosphäre ist beklemmend und doch voller Zauber. Ich werde 20 Minuten lang Zeuge eines brillant erzählten, sorgsam komponierten Hörstücks. „Der Sargbauer zu Fretter im Sauerland“ ist eine Geschichte, die aus ungewöhnlicher Perspektive erzählt ist und vordergründig unscheinbar, fast lakonisch daher kommt. Auf der anderen Seite regt das Hörstück auf eine Weise zum Nachdenken an, die uns Alltagsanlässe selten bieten.
Stefan Schröder für das Magazin »Woll«

Und damit bringt er sein Spezialgebiet voll mit in das Hörstück ein: Religiöse Philosophie mit einem völlig unerwarteten, kuriosen Ausgang durchzieht das mit Musik von Rudy Radu unterlegte Hörstück. Erzählt wird die Geschichte übrigens aus der Sicht eines altgedienten Jagdgewehrs.
Friedhelm Tomba für den Sauerlandkurier

Ein zutiefst groteskes und originelles Hörstück. Sehr gute Sunday-Unterhaltung!
Catherine Horn auf Facebook

Dein Hörstück „Der Sargbauer zu Fretter im Sauerland“ ist Meisterklasse. Viele Worte und viel dahinter. Musik nach dem Motto „Weniger ist mehr“. Gut.
Roland Scheel via E-Mail

Rudy Radu
Portrait Rudy Radu
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(TIF, 300 dpi, 3485 x 2614)
Zur Homepage des Performance-Künstlers
Fretter im Sauerland, by Friedhelm Tomba

Fretter im Sauerland, Foto von F. Tomba
Download des Bildes
(TIF, 300 dpi, 3872 x 2592)

Ein Artikel über das Hörstück mit Hörproben und Infos zum kreativen Herstellungsprozess.

Artikel über das Seminar »Text und Raum« an der Fachhochschule Münster

⇒ Schön schaurig, das Sauerland

Ein Dorf im Sauerland,
sehr schaurig und sehr schön

Ein nicht mehr taufrischer Sargbauer
beginnt, an nur noch einem einzigen
Sarg zu arbeiten.

Ein Niedergang, ein Schmerz,
ein Wehgesang.
Eine kuriose Wendung.

Ein Bottich voller Religion, voller
Verzweiflung und Sinnsuche,
voller Götter, Rache, Glück und
Unglück.

Eine Geschichte, die Euch ins Denken bringen wird.

Presse-Materialien zu »Klavierpoesie«

Klavierpoesie: Alexandra Danshova und Ingo Munz

A. Danshova und I. Munz, Foto Karina Ter
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Stimmen zu »Klavierpoesie«

Die Dichtung lebt!
Dr. Angela Weber

Die Freude groß beim Hören. Vielseitiges, Tiefsinniges, Nachdenkliches, Zärtliches, Zorniges, mit schöner Stimme vorgetragen. Dazu die wunderbare Klavierbegleitung von Alexandra Danshova.
Karin Horn

Beinahe täglich begleitet mich Klavierpoesie und stets gibt es Neues zum Schmunzeln, Schmelzen und Nachsinnen. Die schöne Stimme in Kombination mit Alexandras fabelhaftem Klavierspiel ist Teil meines Alltags geworden.
Tatjana

Mein Herz juchzt und jauchzt bei diesen wunder… wunder… wunderschönen Erinnerungen in Bildern. Es ist soo anrührend…! Merci.
Catherine Horn auf Facebook

Klavierpoesie ist die organische Verbindung zweier herausragender Künstler und Menschen. Ihr zu lauschen berührt und erfreut zutiefst.
Sebastian Spree

Mit Klavierpoesie reiste ich in einen Raum zwischen Kreativität, Möglichkeiten der Sprache und Pausen, in denen Neues entsteht.
Roland Scheel per Mail an den Verlag

Deine klangvoll gesprochenen und/oder gesungenen Texte Die Kunst – ein kleiner Auf- und ein noch größerer Abgesang und Makellos unmoralisch lassen an eine ästhetische Emanzipation denken.
Dr. Wulf Noll

Seinerzeit hatte ich die Ehre, dieses Duo live zu erleben und diesen wunderbaren Tonträger zu erwerben… eine uneingeschränkte Empfehlung kann ich dafür geben!
Carlos Daskañeda

Ich betrachte gerade eine Briefmarke: 250 Jahre. Geburtstag Ludwig van Beethoven. Und ja, ich denke nicht an »Was soll das bedeuten und an die Loreley«, sondern an Klavierpoesie, das Stück, in dem Beethoven friert.
Farbmix

Das Cover der CD, von Stefan Michaelsen
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(TIF, 300 dpi, 1869 x 1461)

Ein Artikel über die Arbeit von Klavierpoesie mit weiteren Reportagen und Bildergalerien.

Klavierpoesie auf Facebook
Klavierpoesie hat eine eigene Fanpage.

⇒ Konventionelle Romantik

So richtig romantisch ist die Welt erst dann, wenn wir mindestens sieben Milliarden Menschen ungesühnt lieben dürfen, heißt es in dem Roman »Das Nicht und die Liebe«. Dagegen ist dieses kleine Gedicht ein echtes Loblied auf die zweieinige Liebe.

Portraits zur freien Verwendung

Nennung der FotografInnen erwünscht

Portrait Ingo Munz, von Simon Baptist
by Simon Baptist
(JPG, 96 dpi, 2000 x 1334)
Portrait Ingo Munz, von Simon Baptist
by Simon Baptist
(JPG, 96 dpi, 2000 x 1334)
Portrait Ingo Munz, von Simon Baptist
by Simon Baptist
(JPG, 96 dpi, 2000 x 1334)
Portrait Ingo Munz, von Peter Gwiazda
by Peter Gwiazda
(JPG, 96 dpi, 2000 x 1334)
Portrait Ingo Munz, von Peter Gwiazda
by Peter Gwiazda
(JPG, 96 dpi, 2000 x 1334)
Portrait Ingo Munz, von Peter Gwiazda
by Peter Gwiazda
(JPG, 96 dpi, 2000 x 1334)
Portrait Ingo Munz, von Karina Ter
by Karina Ter
JPG, 96 dpi, 1400 x 933)
Portrait Ingo Munz, von Alexandra Breitenstein
by Alexandra Breitenstein
JPG, 96 dpi, 2000 x 1333)
Portrait Ingo Munz, von Karina Ter
by Karina Ter
JPG, 96 dpi, 2000 x 1328)
Portrait Ingo Munz, Selbstportrait
by Ingo Munz
JPG, 96 dpi, 2000 x 2667)
Portrait Ingo Munz, von Karina Ter
by Karina Ter
JPG, 96 dpi, 2000 x 2667)
Portrait Ingo Munz, von Richard Reitsche
by Richard Reitsche
JPG, 96 dpi, 2000 x 3000)

Artikel aus der Presse zu Ingo Munz und dem Verlag

Kultur.West

»Ich werde weiterschreiben, ich kann ja nicht anders«

Der Schriftsteller und Verleger Ingo Munz hofft für die Zeit nach Corona auf ein stärkeres Bewusstsein für den lokalen Handel – nicht nur in Sachen Literatur.

Erschienen in:
Kultur.West, 06.05.2020
von Volker K. Belghaus

Link auf den Artikel

Der Westfälische Anzeiger zu Ingo Munz

»Gefühlvoll, greifbar und echt«

Nachbericht zur Prosa-Lesung in der Hammer Galerie der Disziplinen.

„Ich kann nur immer wieder sagen: Es kann sich jeder glücklich schätzen, der diesen Abend miterleben durfte“, erklärte Wolfgang Pötter immer wieder. Und auch der Rest des Publikums ging begeistert, aber auch nachdenklich nach Hause.

Erschienen in:
Westfälischer Anzeiger, 30.01.2017
von Caroline Drees

Der Artikel als PDF

Die WAZ zu Ingo Munz

Die Liebe bleibt nicht ohne Folgen

»Das ist höchst persönlich und humorvoll in der Selbstbespiegelung („Ich befürchte, lustiger kann ich nicht mehr.“), entlarvend in der Zwiesprache mit den Zuständen und Dingen des Lebens, zuweilen tiefgründig – und nachvollziehbar für alle werdenden Väter und Mütter, für solche, die es werden wollen oder schon sind.«

Erschienen in:
WAZ, 14.12.2015
von Dagmar Schwalm

Zum Artikel auf der Webseite der WAZ

Heimatdesign über Ingo Munz

»Liebe undsoweiter«

Ein sehr wohlmeinender und professioneller Blick auf den Verlag und den Schriftsteller Ingo Munz, insbesondere auf »Das Nichts und die Liebe«.

Erschienen in:
Heimatdesign-Magazin, Sommer 2015
von Volker K. Belghaus

Der Artikel im Magazin-Betrachter »issuu.com«

Fabelhafte Bücher interviewt Ingo Munz

»Schreibe ich nicht, bin ich nicht«

Ein Interview für die Webseite »Fabelhafte Bücher« mit ziemlich interessanten Fragen von Marcel Gröls und weiterer Aufklärung, was die Philosophie bedeutet: Sei frei und echt.

Erschienen in:
Fabelhafte Bücher, 11.03.2015
von Dr. Marcel Groels

Das Interview auf www.Fabelhafte-Buecher.de

Die WAZ zu Ingo Munz

»Für den Autor Ingo Munz zählt das Nichts und die Liebe«

»Er wollte schon Fußballer werden und Philosoph: Heute zählt für den Essener Autor Ingo Munz vor allem – die Freiheit und die Herzensbildung«, meint die Journalistin Dagmar Schwalm.

Erschienen in:
WAZ, 14.10.2014
von Dagmar Schwalm

Zum Artikel auf der Webseite der WAZ

Das WOLL-Magazin zu Ingo Munz

»Der Dichter Ingo Munz hat ein bezauberndes Hörstück geschrieben.«

Interview mit einigen Gedanken zum Sargbauer-Hörstück, zum Thema Handwerk und dem Leben auf dem Dorf.

Erschienen in:
Woll-Magazin, Herbst 2014
von Stefan Schröder

Das Interview als PDF

Der Bredeney Informer zu Ingo Munz

»Papa, du bist ein Dichter!«

Artikel mit vielsagendem Unterton über die Gründung des »Verlag Ingo Munz«, über den Roman »Das Nichts und die Liebe«, über Leben und Wirken sowie den Dichterkerker.

Erschienen in:
Bredeney Informer, August 2014
von Bernhard W. Pleuser

Der Artikel als PDF