Informationen für die Presse aus dem »Verlag Ingo Munz«

Downloads und freie Texte zum Autor und den beteiligten Künstlern des »Verlag Ingo Munz«

 

Auf die Schnelle:

Portrait Ingo Munz, von Simon Baptist

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[Stand: 1. September 2019]

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Presse-Materialien zu »#Liebe«

Das Cover von Benjamin Schmidt
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Das Backcover von Benjamin Schmidt
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Link Ausführliche Informationen zu #Liebe mit Rezensionen und originalen Passagen.

Dein Roman ist das Beste, was ich in den letzten Jahren gelesen habe! Für mich persönlich ein absolut positiver Gewinn. Die Lektüre hat meinen Geist beflügelt – welch wohltuende Labsal.

Benjamin Schmidt

Schriftsteller & Gestalter von #Liebe

Link auf die Fanpage Der Roman hat eine eigene Fanpage.

Presse-Materialien zu »Das Nichts und die Liebe«

Das Cover von Stefan Michaelsen
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Link Artikel über die Produktion des Buchs, nebst Worten zum Zeichner bzw. Chef vom Dienst

Link Ausführliche Informationen zu dem Erzählwerk, mit Rezensionen und originalen Passagen

Das Nichts und die Liebe auf der Longlist der Stiftung Buchkunst

Link »Das Nichts und die Liebe« hat es auf die Longlist der »Stiftung Buchkunst« geschafft.

Dieses Buch ist …
…  in allem so unfassbar …
… mächtig …
… besonders.

Ernst-Dieter Kretschmann

Philologe

Stimmen zu »Das Nichts und die Liebe«

»Die Sprache von eigensinniger Ästhetik sowie der Roman selbst orientieren sich an keinem gesellschaftlichen Wertmaßstab - alles ist sehr eigenständig, individuell, und meiner Meinung nach ein Kontrapunkt zur einen oder anderen Scheinwelt.
Der Schreibstil ist ehrlich mit außergewöhnlichen, anti-etablierten Sprachbildern. Zum Teil wird vorwiegend den zur heutigen Zeit in Vergessenheit geratenen Wörtern Beachtung geschenkt, mal findet Umgangssprache Verwendung.«
Jasmin T. Wolf auf Facebook.
(zur kompletten Rezension)

Der Beginn ist geheimnisvoll ... die Details werden mit einer blumenreichen Sprache genau beschrieben. Die Sprache ist sehr gewählt ... vielleicht etwas nostalgisch zu benennen ...mit langen Sätzen, wie sie Philosophen benutzen.
Im Elternhaus des Philosophen, einem der drei Haupt-Darsteller, gab es viele berühmte Besucher, berühmte Menschen wie Dichter, Künstler und auch Homöopathen.
Tolle Wörter kommen vor wie "tausendäugige Scharfsinnigkeit","fulminanter Augenaufschlag"und beeindruckende, romantische Sätze wie: "Ja, alle Sterne dieser Welt schienen allein aus ihren Augen zu blicken".
Im Kapitel 18 dann eine sehr offene, teils obszöne Liebesszene ...
Viele Wortspiele, spannend aneinander gereihte Gedanken-Aussagen und Wort-Kreationen (wie z.B. un-behut) machen den Roman sehr lesenswert und interessant.
Fazit der letzten Seite: "Jetzt lieben" ... also doch nicht hoffnungslos!
Dr. Ute Boeddrich per E-Mail an den Verlag

»Ich habe gerade das Kapitel “Der Reise Anlass gelesen”. Originelle wie großartige Sprachbilder und Gedanken. Unter anderen: “Zu Zeiten, da der Krimi seine Blütezeit erlebt und erfolgreiche Bücher mehr und mehr Kreuzworträtseln gleichen, die man mit blutfarbenen Stiften auszufüllen hat, machen Messerblöcke auf Anrichten und sprechende, schärfste Klingen eine gute Figur”. Dazu im Kapitel bis kurz vor Schluss die im Hintergrund lauernde Spannung, was geschehen wird, wer sie ist, der Reise Anlass. Klasse! - Den neuen Roman, ich werde ihn kaufen, auch für 24,95 Euro.«
Klaus Märkert per E-Mail an den Verlag.

Dieses Buch verschlingt man nicht – man liest und genießt es.
Vielen lieben Dank, Herr Munz!
Elli Proschke

»Fein, fein, sehr gelungen! Ebenso einfach wie komplex. Schriftstellerisch gut ineinandergeformt. Der Witz und das Entdecken von Momenten, Dingen und Handlungen zeigt meisterhaftes Gespür!«
Felix Antenbrink auf der Facebook-Fanpage von »Das Nichts und die Liebe«.

Ok, das mit der Liebe ist durch. Zu diesem Thema scheint schon alles geschrieben, gesagt und gesungen worden zu sein. Aber kann Liebe überhaupt redundant werden? Eigentlich nicht, solange Menschen wie der Essener Schriftsteller und Verleger Ingo Munz so einen hochpoetisch-komplexen Roman in die Welt schreibt.
Volker K. Belghaus für Heimatdesign, #14 (zur kompletten Rezension)

Der einsame und fast geldlose Grübler heißt Robert, und wir können ihn uns vielleicht ein bisschen wie eine Figur aus einem Roman oder einer Erzählung Robert Walsers vorstellen, oder, wenngleich er ein Mann mit Eigenschaften ist, uns an die Gedankenprosa von Robert Musil erinnert fühlen.
Dr. Wolfgang Cziesla für www.revierpassagen.de (zur kompletten Rezension)

Dieses Buch ... ist in allem so unfassbar ... mächtig ...besonders ...
Hans-Dieter Kretschmann via Twitter

Ihr Buch ... wundervoll ... es fühlt sich an, als würde ich in ein Land der Sehnsucht eintauchen. Bevor ich zu lesen begann, habe ich »Das Nichts und die Liebe« erst einmal in Frischhaltefolie gepackt, damit das unschuldige, blütenweiße Buch keinen Schmutzschaden erleidet. Zahllose Lieblingssätze haben mich immer wieder fasziniert ... hingerissen ... und öfter mal eine Glücksdepression in mir ausgelöst, falls es so etwas überhaupt gibt ...
Alexandra per Brief an den Autor

Das Nichts und die Liebe ... ist kein linear erzählter Liebesroman. Vielmehr „philosophieren drei Menschen aus unterschiedlichen Milieus über die Liebe“ in wohl gewählten Formulierungen und eigenwilliger Syntax. Erst nach und nach geben die Kapitel ihren Zusammenhang frei und führen zum Aha-Erlebnis. So haben die Personen stets eine realistische Vorlage. Ein bekannter, noch lebender Philosoph gehört auch dazu.
Dagmar Schwalm für die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ)
(zur kompletten Rezension)

So sollte es sein, wenn man ein Buch sieht: der Einband lässt einen innehalten, macht einen neugierig!
So sollte es sein, wenn man ein Buch aufschlägt: die erste Seite zieht einen in die Geschichte!
So sollte es sein, wenn man ein Buch liest: man taucht ein in fremde Gefühls- und Gedankenwelten, man hält inne, denkt nach, verliert sich und findet sich ein Stück reicher in der Gegenwart wieder!
Eva auf ingomunz.com

»Ein ganz wunderbares Buch. Für mich jetzt schon ein Klassiker. Unbedingt lesen!«
Catherine Horn auf Facebook

»Ein Buch voller Wahrheiten.«
Thomas Kudela, per E-Mail an den Verlag

»Der Roman profiliert sich zwar als "ein gänzlich humorloses, dafür durchaus politisches Erzählwerk", bietet aber durchaus auch Handlung und drei sympathische Protagonisten. Die Zeichnungen zur Geschichte stammen aus der Feder von Stefan Michaelsen.«
Coolibri, Magazin für das Ruhrgebiet

»Das Nichts und die Liebe – endlich! Jetzt kaufen! Jetzt lesen! Jetzt lieben!«
Simon Meier-Vieracker auf www.ingomunz.com

»Die deutsche Sprache in dieser Form beherrschen nicht mehr viele Autoren.«
Karin Horn auf www.villa-siegfried.de

»Man sollte nur die Munz'sche Lesart mit genügend Aufmerksamkeit verinnerlichen. Dann wird die Lektüre ein Vergnügen.«
Anna Scheu, per E-Mail an den Verlag

»Der Roman, arm an Handlung, fühlt dem Innenleben der drei Protagonisten nach, dem ständigen Gedankenfluss und den Gefühlen, die das, was die Figuren einen Tag lang tun, begleiten. Die Sprache des Romans macht diesen ständigen Fluss selbst mit, lang sind die Sätze, mitunter kunstvoll die Satzkonstruktionen und manchmal altertümlich die Wortwahl. Der jeweilige Gedankenfluss der Figur vermischt sich oft mit demjenigen des Erzählers, der seinerseits reflektiert über dieses Gedachte. Den Zuhörern war das Zuhören durchaus ein Vergnügen, vielleicht auch, weil das Versprechen des Romans "gänzlich humorlos" zu sein, nicht ganz stimmte. Und weil der Autor sich als freundlicher und offener Gesprächspartner erwies, der mitunter selbst zu staunen schien, was eine Figuren so treiben und denken. Was er übrigens auch im Roman selbst thematisiert - so spricht der Erzähler schon mal seine Leser an. Im Anschluss signierte Ingo Munz etliche Bücher, die die Gäste gerne kauften, um selbst die gesamte Geschichte in dem schön ausgestatteten Buch nachzulesen.«
Sabine Gebhardt für die Frankenpost

»Einige stilistische Eigenheiten haben sich mir auch erst im Laufe der Seiten erschlossen. Ab Seite 30 fand ich's gut lesbar, ab Seite 50 einen großen Spaß.«
Michael Knak, per E-Mail an den Verlag

»Angewandte Tiefenpsychologie für den Alltag! Ein mehr als nur interessantes Buch.«
Jochen Thinius auf seiner Homepage

"Wann zeigt der Mensch sich bereit für das, was er am meisten vermißt?" (I. Munz)
Ingo Munz ist nicht der Typ, der antwortet. Lieber fragt er und schickt seine Leser auf eine eigene Reise auf der Suche nach der Liebe.
Gewinnbringende, inspirierende Gedanken werden durch drei Protagonisten transportiert, von denen erfreulicherweise einer tief zu spüren und zu wissen scheint, daß Liebe ..., ja was ist?
Im Erleben der Protagonisten zieht sich ein Schleier der Melancholie, die dem Leben wohl inne wohnt, über das Werk. Denn keiner der Drei ist wahrhaftig in der Lage, den Anderen das zu geben, was sie so dringend benötigen. Das stimmt traurig.
Wenngleich wir es hier mit drei sehr klugen Köpfen zu tun haben, Erkenntnis allein kann der Weg nicht sein.
"... die Fähigkeit zu außergewöhnlichen Gedanken lebt in den Herzen der Menschen, die das Herz in den Kopf, also ins Denkzentrum zu verlagern vermögen..." (I.Munz)
Danke für die wunderbaren Gedankenanstöße, Christiane
Christiane Bach auf der Homepage des Verlags

Link auf die Fanpage Der Roman hat eine eigene Fanpage.

Fotos, Downloads, Links zu »In der Niederlage liegt eine Würde, die dem Sieg kaum zusteht – Geschichten aus Ruhrgebiet«
Zitat von Volker K. Belghaus zu »Geschichten aus Ruhrgebiet«Das Cover von »Geschichten aus Ruhrgebiet«Fotos zu »Geschichten aus Ruhrgebiet«
Weitere Stimmen lesen Sie bitte hier,
darunter eine, die tatsächlich glaubt,
Munz hätte Sinn für Humor, Satire und Ironie.
Das Cover, von Silke Cramer
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Fotos zu den „Ausflugszielen“ im
Buch unter @GeschichtenAusRuhrgebiet
bzw. #GeschichtenAusRuhrgebiet
Link Ist man knapp bei Kasse, so kann das Buch versandkostenfrei im Online-Shop des Verlags bestellt werden.Link Artikel mit Informationen zum Inhalt, weiteren Bildern, Stimmen und bspw. dem Inhaltsverzeichnis.Link Vor allem auf der Facebook-Page können Sie weitere Fotos entdecken und eigene posten.

Fotos, Downloads, Links zur Zeitschrift »Unserheft. Texte und Bilder«
Teile des Covers von Unserheft 1«Trailer zu Unserheft 2»Coverausschnitt Unserheft 2«
Unser Stupor itzt in Ödnis unterm bunt-gescheckten Firnis der Verführung, so der Titel der ersten Ausgabe.Für die zweite Ausgabe »An der Grenze« wurde ein Trailer fabriziert und – ja scheiß die Wand an – veröffentlicht.An der Grenze. Eine Graphic Novel über Alibihandlungen in dekadenten Gesellschaften.
Link Ein ausführlicher Beitrag zum Unserheft 1 mit Einblicken ins Buch und vielen weiteren Infos.Link ISSN der Zeitschrift: 2198-2147.Link Ein ausführlicher Beitrag zum, Unserheft 2 mit Einblicken ins Buch und vielen weiteren Infos.

Fotos, Downloads, Links zu »Vater werden. 50 Miniaturen über jene neun Monate, die uns zu Männern machen«
Zitat von Dr. Simon Mier-Vieracker zu »Vater werden«Das Cover von »Vater werden«Stefan Michaelsen zeichnete »Vater werden«
Weitere Stimmen lesen Sie bitte hier,
darunter eine, die tatsächlich glaubt,
Munz hätte Sinn für Humor, Satire und Ironie.
Das Cover, von Stefan Michaelsen
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Das Taschenbuch wächst durch fast
30 Zeichnungen aus der Feder von
Stefan Michaelsen (zu seiner Homepage).
Link »Vater werden« hat eine eigene Fanpage auf Facebook mit Videos und vielen Berichten zum Thema.Link Artikel mit Informationen zum Inhalt, weiteren Bildern, Stimmen und bspw. dem Inhaltsverzeichnis.Link Einen Blick ins Buch erhalten Sie hier. Viele Reaktionen auch auf Facebook, Google+ und Twitter.

Fotos, Downloads, Links zum Hörstück »Der Sargbauer zu Fretter im Sauerland«
Portrait Rudy RaduDas Cover des Hörstücks »Der Sargbauer zu Fretter im Sauerland«Fretter im Sauerland, von Friedhelm Tomba
Portrait Rudy Radu
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Das Cover der CD, von Stefan Michaelsen
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Fretter im Sauerland, Foto von F. Tomba
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Link Zur Homepage des Performance-Künstlers Rudy RaduLink Ausführlicher Artikel zu dem Stück mit Hörproben und weiteren BildernLink Artikel über das Seminar »Text und Raum« an der Fachhochschule Münster

Fotos, Downloads, Links zu Klavierpoesie
Das Cover der CD KlavierpoesieDas Cover des Hörstücks »Der Sargbauer zu Fretter im Sauerland«Alexandra Danshova mit Ingo Munz, Zeichnung von Stefan Michaelsen
Das Cover der CD, von Stefan Michaelsen
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A. Danshova und I. Munz, Foto Karina Ter
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Klavierpoesie, Zeichnung von S. Michaelsen
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Link Zur Webseite von Klavierpoesie mit Hörproben, Biografien und weiteren Bildern.Link Zum Nachbericht über die Premiere von Klavierpoesie am 6. Juli 2013.Link Zur Fanpage auf Facebook, mit Bildern, Hörproben und Konzertterminen.

Fotos, Downloads, Links zu Ingo Munz
Portait Ingo Munz, von Peter GwiazdaPortait Ingo Munz, von Peter GwiazdaPortait Ingo Munz, von Peter Gwiazda
by Peter Gwiazda
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by Peter Gwiazda
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by Peter Gwiazda
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Portait Ingo Munz, von Karina TerPortait Ingo Munz, von Alexandra BreitensteinPortait Ingo Munz, von Karina Ter
by Karina Ter
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by Alexandra Breitenstein
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by Karina Ter
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Portait Ingo Munz, von Karina TerPortait Ingo Munz, von Richard ReitschePortait Ingo Munz
by Karina Ter
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by Richard Reitsche
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by Ingo Munz
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PDF Download der biografischen Angaben zu Ingo MunzLink Zur Werkübersicht auf www.ingomunz.comLink Zum literarischen Verständnis des Ingo Munz: Prosa, Drama, Lyrik

 

Presseartikel zu Ingo Munz

Westfälischer Anzeiger, 30. Januar 2017, von Caroline Drees

»Gefühlvoll, greifbar und echt«

Nachbericht zur Prosa-Lesung in der Hammer Galerie der Disziplinen. „Ich kann nur immer wieder sagen: Es kann sich jeder glücklich schätzen, der diesen Abend miterleben durfte“, erklärte Wolfgang Pötter immer wieder. Und auch der Rest des Publikums ging begeistert, aber auch nachdenklich nach Hause.

Der Artikel als PDF


WAZ, 14.12.2015, von Dagmar Schwalm

»Die Liebe bleibt nicht ohne Folgen – Buch übers Vater werden«

»Das ist höchst persönlich und humorvoll in der Selbstbespiegelung („Ich befürchte, lustiger kann ich nicht mehr.“), entlarvend in der Zwiesprache mit den Zuständen und Dingen des Lebens, zuweilen tiefgründig – und nachvollziehbar für alle werdenden Väter und Mütter, für solche, die es werden wollen oder schon sind.«

Zum Artikel auf der Webseite der WAZ


Heimatdesign-Magazin, Sommer 2015, von Volker K. Belghaus

»Liebe undsoweiter«

Ein sehr wohlmeinender und professioneller Blick auf den Verlag und den Schriftsteller Ingo Munz, insbesondere auf »Das Nichts und die Liebe«.

Der Artikel im Magazin-Betrachter »issuu.com«


WAZ, 11.03.2015, von Dr. Marcel Groels

»Schreibe ich nicht, bin ich nicht«

Ein Interview für die Webseite »Fabelhafte Bücher« mit ziemlich interessanten Fragen von Marcel Gröls.

Das Interview www.Fabelhafte-Buecher.de


WAZ, 14.10.2014, von Dagmar Schwalm

»Für den Autor Ingo Munz zählt das Nichts und die Liebe«

»Er wollte schon Fußballer werden und Philosoph: Heute zählt für den Essener Autor Ingo Munz vor allem – die Freiheit und die Herzensbildung«, meint die Journalistin Dagmar Schwalm

Zum Artikel auf der Webseite der WAZ


Woll-Magazin, Herbst 2014, von Stefan Schröder

»Der Dichter Ingo Munz hat ein bezauberndes Hörstück geschrieben.«

Interview mit einigen Gedanken zum Sargbauer-Hörstück, zum Thema Handwerk und dem Leben auf dem Dorf.

Das Interview als PDF