Manchmal erfährt Schönes noch Wertschätzung.

Die »Stiftung Buchkunst« hat den Roman »Das Nichts und die Liebe« auf die Longlist für die Prämierung der »Schönsten deutschen Bücher 2014« gesetzt.

Zu verdanken hat dies der »Verlag Ingo Munz« dem Künstler und Kommunikationsdesigner Stefan Michaelsen. Michaelsen besorgte nicht nur die 25 Zeichnungen, die den Roman vortrefflich illustrieren, er zeichnete zudem verantwortlich für den Satz und das gestalterische Gesamtkonzept. Die Maxime des Verlags, außergewöhnliche Texte mit außergewöhnlicher Gestaltung zu kombinieren, ohne dabei marktschreierisch zu wirken, wurde optimal umgesetzt. »Ich konnte«, so Michaelsen, »eine weitgehend puristische Erscheinungsform realisieren. So wird der Ambivalenz zwischen opulentem Erzählstil und der sehr sparsamen Handlung, den oft jungfräulich-naiven Gedanken, durch ein dominierendes (Blüten-)Weiß Rechnung getragen.«

Weshalb die »Stiftung Buchkunst« gleich die erste Print-Veröffentlichung des »Verlag Ingo Munz« so hoch einschätzte, sei durch diese kleine Bildergalerie verdeutlicht:

Es wird sinniert über die Liebe, das Leben und den Tod. Mächtige Themen – da braucht es kein effekthaschendes Cover!

Es wird sinniert über die Liebe, das Leben und den Tod. Mächtige Themen – da braucht es kein effekthaschendes Cover!

Rebekka, eine der drei Protagonisten: »Nein, dieser Abend wird nicht ausplätschern. Nicht werden wir uns nur einfach ergehen in Liebesbekundungen und wenig verfänglichen, weil wenig befriedigenden Streicheleinheiten. Nicht werden wir uns auf die Moral berufen und uns einreden, wir seien gute Menschen, weil wir es nicht miteinander treiben und wir unsere Triebe unter Kontrolle haben. Unsere Kontrolle, mein Lieber, möge die Lust sein!«

Rebekka, eine der drei Protagonisten: »Nein, dieser Abend wird nicht ausplätschern. Nicht werden wir uns nur einfach ergehen in Liebesbekundungen und wenig verfänglichen, weil wenig befriedigenden Streicheleinheiten. Nicht werden wir uns auf die Moral berufen und uns einreden, wir seien gute Menschen, weil wir es nicht miteinander treiben und wir unsere Triebe unter Kontrolle haben. Unsere Kontrolle, mein Lieber, möge die Lust sein!«

Das Nichts und die Liebe

Ein gänzlich humorloses, dafür durchaus politisches Erzählwerk

von Ingo Munz, mit 25 Zeichnungen von Stefan Michaelsen

216 Seiten, Fadenheftung mit Umschlagprägung

ISBN: 978-3-944585-03-1

Preis: 24,90 Euro Zum Online-Shop

Ein Rezensionsexemplar können Sie bestellen unter »Presseinformationen«.

Weitere Informationen zu »Das Nichts und die Liebe«.

»Ich bin Buchstaben! In dieser Eindimensionalität versuche ich mich einzurichten.« – Ingo Munz

»Ich bin Buchstaben! In dieser Eindimensionalität versuche ich mich einzurichten.« – Ingo Munz

Aus dem Roman: »Die schönen Dinge im Leben macht man mit geöffnetem Mund.«

Aus dem Roman: »Die schönen Dinge im Leben macht man mit geöffnetem Mund.«

Aufklappen für die Stimmen zu »Das Nichts und die Liebe«

Ok, das mit der Liebe ist durch. Zu diesem Thema scheint schon alles geschrieben, gesagt und gesungen worden zu sein. Aber kann Liebe überhaupt redundant werden? Eigentlich nicht, solange Menschen wie der Essener Schriftsteller und Verleger Ingo Munz so einen hochpoetisch-komplexen Roman in die Welt schreibt.

Volker K. Belghaus für Heimatdesign, #14 (zur kompletten Rezension)

 

Der einsame und fast geldlose Grübler heißt Robert, und wir können ihn uns vielleicht ein bisschen wie eine Figur aus einem Roman oder einer Erzählung Robert Walsers vorstellen, oder, wenngleich er ein Mann mit Eigenschaften ist, uns an die Gedankenprosa von Robert Musil erinnert fühlen.

Dr. Wolfgang Cziesla für www.revierpassagen.de (zur kompletten Rezension)

 

Dieses Buch … ist in allem so unfassbar … mächtig …besonders …

www.Flohbu.de via Twitter

 

Ihr Buch … wundervoll … es fühlt sich an, als würde ich in ein Land der Sehnsucht eintauchen. Bevor ich zu lesen begann, habe ich »Das Nichts und die Liebe« erst einmal in Frischhaltefolie gepackt, damit das unschuldige, blütenweiße Buch keinen Schmutzschaden erleidet. Zahllose Lieblingssätze haben mich immer wieder fasziniert … hingerissen … und öfter mal eine Glücksdepression in mir ausgelöst, falls es so etwas überhaupt gibt …

Alexandra per Brief an den Autor

 

Das Nichts und die Liebe … ist kein linear erzählter Liebesroman. Vielmehr „philosophieren drei Menschen aus unterschiedlichen Milieus über die Liebe“ in wohl gewählten Formulierungen und eigenwilliger Syntax. Erst nach und nach geben die Kapitel ihren Zusammenhang frei und führen zum Aha-Erlebnis. So haben die Personen stets eine realistische Vorlage. Ein bekannter, noch lebender Philosoph gehört auch dazu.

Dagmar Schwalm für die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) (zur kompletten Rezension)

 

So sollte es sein, wenn man ein Buch sieht: der Einband lässt einen innehalten, macht einen neugierig! So sollte es sein, wenn man ein Buch aufschlägt: die erste Seite zieht einen in die Geschichte! So sollte es sein, wenn man ein Buch liest: man taucht ein in fremde Gefühls- und Gedankenwelten, man hält inne, denkt nach, verliert sich und findet sich ein Stück reicher in der Gegenwart wieder!

Eva auf ingomunz.com

 

»Ein ganz wunderbares Buch. Für mich jetzt schon ein Klassiker. Unbedingt lesen!«

Catherine Horn auf Facebook

 

»Ein Buch voller Wahrheiten.«

Thomas Kudela, per E-Mail an den Verlag

 

»Der Roman profiliert sich zwar als „ein gänzlich humorloses, dafür durchaus politisches Erzählwerk“, bietet aber durchaus auch Handlung und drei sympathische Protagonisten. Die Zeichnungen zur Geschichte stammen aus der Feder von Stefan Michaelsen.«

Coolibri, Magazin für das Ruhrgebiet

 

»Das Nichts und die Liebe – endlich! Jetzt kaufen! Jetzt lesen! Jetzt lieben!«

Simon Meier-Vieracker auf www.ingomunz.com

 

»Die deutsche Sprache in dieser Form beherrschen nicht mehr viele Autoren.«

Karin Horn auf www.villa-siegfried.de

 

»Man sollte nur die Munz’sche Lesart mit genügend Aufmerksamkeit verinnerlichen. Dann wird die Lektüre ein Vergnügen.«

Anna Scheu, per E-Mail an den Verlag

 

»Der Roman, arm an Handlung, fühlt dem Innenleben der drei Protagonisten nach, dem ständigen Gedankenfluss und den Gefühlen, die das, was die Figuren einen Tag lang tun, begleiten. Die Sprache des Romans macht diesen ständigen Fluss selbst mit, lang sind die Sätze, mitunter kunstvoll die Satzkonstruktionen und manchmal altertümlich die Wortwahl. Der jeweilige Gedankenfluss der Figur vermischt sich oft mit demjenigen des Erzählers, der seinerseits reflektiert über dieses Gedachte. Den Zuhörern war das Zuhören durchaus ein Vergnügen, vielleicht auch, weil das Versprechen des Romans „gänzlich humorlos“ zu sein, nicht ganz stimmte. Und weil der Autor sich als freundlicher und offener Gesprächspartner erwies, der mitunter selbst zu staunen schien, was eine Figuren so treiben und denken. Was er übrigens auch im Roman selbst thematisiert – so spricht der Erzähler schon mal seine Leser an. Im Anschluss signierte Ingo Munz etliche Bücher, die die Gäste gerne kauften, um selbst die gesamte Geschichte in dem schön ausgestatteten Buch nachzulesen.«

Sabine Gebhardt für die Frankenpost

 

»Einige stilistische Eigenheiten haben sich mir auch erst im Laufe der Seiten erschlossen. Ab Seite 30 fand ich’s gut lesbar, ab Seite 50 einen großen Spaß.«

Michael Knak, per E-Mail an den Verlag

 

»Angewandte Tiefenpsychologie für den Alltag! Ein mehr als nur interessantes Buch.«

Jochen Thinius auf seiner Homepage

Hier ist die Fadenheftung gut zu erkennen. Das »Verlagsrot« führt hinein ins »Berühmte achtzehnte Kapitel«, berühmt deshalb, weil es so unglaublich versaut ist, sagt man.

Hier ist die Fadenheftung gut zu erkennen. Das »Verlagsrot« führt hinein ins »Berühmte achtzehnte Kapitel«, berühmt deshalb, weil es so unglaublich versaut ist, sagt man.

Ein Bild der »Stiftung Buchkunst»: Die Juroren bei der Arbeit.

Ein Bild der »Stiftung Buchkunst»: Die Juroren bei der Arbeit.

Bitte lesen Sie auch den Artikel »Ich liebe leidenschaftliche Menschen«. Darin geht es um Engagement und Leidenschaft desjenigen, der schafft. Hier gelangen Sie zur Homepage von Stefan Michaelsen«.

Ein Profi bei der Arbeit. Mein Lieblingsbild, geschossen am Tag der Drucklegung im Bönener Druckverlag Kettler

Ein Profi bei der Arbeit. Mein Lieblingsbild, geschossen am Tag der Drucklegung im Bönener Druckverlag Kettler

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Hier gut zu erkennen: »Das Nichts und die Liebe«, ein Taschenbuch? Nein! Ein Hardcover? Nein! Eine Englische Broschur!

Hier gut zu erkennen: »Das Nichts und die Liebe«, ein Taschenbuch? Nein! Ein Hardcover? Nein! Eine Englische Broschur!

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