Hilfreiche Geschenke: Was Du wem schenken solltest

Das passende Geschenk für Realisten, Narren, Sinnsuchende … 

 

Schenke einen Korb voller Gefühle
Verschenke Glück und Segen
Schenke, was Dir nützlich ist!

Jahr für Jahr dieselbe Frage: Was schenke ich meinem Alten oder der Freundin, die mir dummerweise auch immer irgendeinen Scheiß schenkt? Gerade jetzt sich Gedanken machen, wo das Grau am Himmel die Seele verdüstert und Eiseskälte in wirklich jede Nische und Ritze des Körpers kriecht?

Schluss damit!
Verschenke, was wirklich nützlich ist – und zwar Dir selbst! Denn mit unseren listigen Machwerken lenkst Du alle Beschenkten in die von Dir erwünschte Richtung.
Hilfreiche Geschenke: Was Du wem schenken solltest:

Typ 1: Der Realist

Der Beschenkte leidet unter einem ausgeprägten Realismus, versucht aber, sich nix anmerken zu lassen. Auch eine feucht-fröhliche Party bleibt mit ihm furztrocken. Ein jedes Vorspiel leitet er ein mit den Worten: Fang schon mal an, du weißt ja, wo alles ist.
Schenke das Hörspiel »Das Türenkonzert«, denn etwas Irrsinn täte ihm gut.

Typ 2: Der Nervöse

Der Beschenkte ist vom Blick auf Monitore, Displays und Touchsreens kaum noch abzuhalten. Seine Aufmerksamkeitsspanne ist vergleichbar mit der eines Sekundenklebers.
Schenke das Buch mit den zehn kurzen Geschichten, den zwei kurzen Dramen und fünf kurzen Gedichten, verschenke »In der Niederlage liegt eine Würde, die dem Sieg kaum zusteht – Geschichten aus Ruhrgebiet«.

Typ 3: Der Manisch-Despressive

Der Beschenkte trinkt häufig einen zu viel. Mal fühlt er sich wie ein AOK-Sachbearbeiter, mal denkt er, er sei Chuck Norris. Er ist ein schwankender, außergewöhnlicher Normalo.
Schenke den »Sargbauer«, denn die CD wird ihn erden.

Typ 4: Der Narr

Der Beschenkte ist ein Narr. Keiner mehr nimmt ihn ernst. Über alles kann er nur lachen. Der Aufforderung zu unverzüglichem Sex begegnet er mit einem albernen Lächeln.
Schenke »Klavierpoesie«, denn die Gedichte zeigen ihm: Lass es! Es gibt Menschen, die sind noch viel alberner als du!

Typ 5: Der Sinnsuchende

Der Beschenkte lässt nix mehr Neues an sich heran. Open minded erinnert ihn an eine neue Operationstechnik für Neurologen. Mit Sinn verbindet er einzig Augen, Nasen und Ohren. An Brautschleppen schleppen denkt er, hört er das Wort Nachhaltigkeit.
Schenke den Roman »Das Nichts und die Liebe«, denn er birgt Werte.

Typ 6: Der Träumer

Der Beschenkte ist grenzenlos naiv. Er hält den Frieden auf Erden für möglich. Deshalb trägt er auch einen Kinderwunsch in sich.
Schenke »Vater werden«, denn es ist ein Buch für Männer, das vor allem Frauen interessiert.

Typ 7: Der Zufriedene

Der Beschenkte ist auf ekelerregende Art und Weise stets mit sich und der Welt zufrieden. Nichts kann ihm die gute Laune verderben.
Schenke das »Unserheft 1« oder das »Unserheft 2«, denn die Hefte zeigen ihm, wie schrecklich alles in Wirklichkeit ist.

Typ 8: Der Unangepasste

Der Beschenkte ist immer anderer Meinung als Du und all die anderen. Er suhlt sich in seinem Nonkonformismus.
Schenke den Roman »#Liebe«, dann wird er spüren, was es wirklich bedeutet, anderer Meinung zu sein.

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Hoppla, da ist einer mal so richtig sauer! Was hält er seinen Mitmenschen vor? Warum erwartet er nichts mehr von ihnen? – Die Zuschauer im Forum Kunst & Architektur scheinen nicht gerade unbeeindruckt.

Na, Ihr Schönlinge und Grünschnäbel, Ihr dauergeilen Augenblicksgewinnler? Wieso fahrt Ihr so aufs Visuelle ab? Wieso glaubt Ihr, fremdgelenkt und unfrei seien immer nur die anderen? Achtung, hier hält Euch ein Dichter die Kraft des Wortes entgegen!

Arbeiten von morgens bis abends, das Haar über Lichtungen kämmen und zusehen, wie das Meer an Möglichkeiten schrumpft auf eine armselige Pfütze des Selbstmitleids. Vorsicht! Dichtung kann auch runterziehen!